 |
Koordinationsleiter bestellen:
|  |
Welche Arten gibt es?
Der Aufbau der verschiedenen Koordinationsleitern ist immer relativ ähnlich. Wie eine richtige Leiter besteht sie aus zwei Leitstangen, die durch einzelne Sprossen miteinander verbunden werden. Die letztendliche Ausführung unterscheidet sich dann meist in Größe und Länge des Trainingsgeräts. Aber auch die Qualität spielt eine wichtige Rolle und sollte wie bei jedem Sportgerät vor dem Kauf genau unter die Lupe genommen werden,
Das Material besteht aus wetterfestem Kunststoff. Die Sprossen sind dabei aus einem so robusten Material gefertigt, dass sie nahezu „unkaputtbar“ sind und auch eine lange und intensive Nutzung aushalten. Besonders beim Material sollte man darauf achten, dass es sich wirklich um Qualitätsware handelt. Man darf nicht vergessen, dass im Leben einer Koordinationsleiter mehrere hunderttausend Füße mit teilweise harten und spitzen Stollen auf die einzelnen Sprossen treten werden und diese dadurch unheimlich hart belasten. Die Wetterfestigkeit spielt ebenso eine entscheidende Rolle. Die meisten Trainingseinheiten finden im Freien statt, wird eine nicht wasserfeste Koordinationsleite auch nur ins feuchte Gras gelegt, ist sie wenige Wochen später schon kaputt.
Unterschieden wird bei den einzelnen Koordinationsleitern vor allem in die Länge der Leiter und die Anzahl der Sprossen sowie deren Abstand. Gute Koordinationsleitern verfügen über eine Länge von 6 oder 8 Metern und haben 12 bis 18 Sprossen. Da die Größe der Felder oder Fächer nicht immer ideal für jeden Sportlertyp ist und sich auch nicht immer mit jeder Schrittfolge oder Sprungübung kombinieren lässt, sind die Sprossen hier sogar variabel. Sie lassen sich also individuell verstellen und sind so auf jede Übung und auf jeden Spieler anpassbar. Die Breite ist bei so gut wie allen Koordinationsleitern gleich und bewegt sich immer um die 50 Zentimeter, was der optimalen Breite für jegliche Übungen entspricht. Wichtig ist zudem, dass eine Koordinationsleiter auch schön flach ist, damit Störungen durch zu hohe Bauteile verhindert werden und so auch das Risiko einer Verletzung des Sportlers ausgeschlossen werden kann.
|
 |